Samstag, 12. Mai 2012

Gute Ergebnisse unserer Triathleten heute beim "Gnupreis"

Während sich ein Teil des Teams im italienischen Trainingslager auf die kommenden Saisonhöhepunkte vorbereitet und im Rahmen dessen am nächsten Wochenende beim Nove Colli an den Start geht, erzielte die Triathlonfraktion der Stein-Biker beim heutigen, vom Team "Fang das Gnu" in der Ferienanlage am Hohen Hain in Limbach-Oberfrohna ausgerichteten  "Gnupreis" wieder ausgezeichnete Ergebnisse. Dabei finishten bei diesem Crossduathlon unsere Toni Brunner (4.) und Marcel Stein (6.) in den Top Ten.  

Samstag, 5. Mai 2012

.... erfolgreicher Samstag für die Stein-Biker in Altenburg


Soeben erst beendet, der Halde Bike Marathon in Löbichau und hier schon mal die tolle Bilanz der beteiligten Teamfahrer. Auf der Kurzdistanz holte unser "Steini" den dritten Platz. Auf der Mittelstrecke gab es einen AK-Platz 2 für den Sören und auf der doppelten Distanz standen unser Dr.O und der lange Lars auf dem Podest ganz oben ... fein gemacht Jungs !!! Einen ausführlichen Bericht gibt wieder auf dem Blog des Straßenfahrers.

Freitag, 20. April 2012

... back from Munich


Nachdem es mir gelungen ist, mich im Verlaufe des letzten Jahres ins B-Team der Stein-Biker runterzuverletzten, ist es an der Zeit sich vom intensiv-ambitionierten Biken zu verabschieden. Schwer zu akzeptieren, geht aber nicht anders. Bleibt ja noch die Möglichkeit des familiär-sportiven Radelns. Das eröffnet mir die Möglichkeit zusammen mit meinem lieben Frauchen, welche mich in den letzten Jahren überall hin begleitet hat und dort immer bestens betreute , an dem einen oder anderen Event teilzunehmen. Aber auch das hat seinen Reiz. Und so ging es zu meiner erste Veranstaltung in diesem Jahr, Heike´s zweitem Rennen nach dem Beachrace an der belgischen Nordseeküste - dem City Bike Marathon nach München. Vor 3 Jahren war ich hier schon mal am Start, damals noch über 90km. Bei der diesjährigen Auflage des CBM standen 65km mit satten 280hm auf dem Plan. Aus unterschiedlichen Gründen genug für uns beide. Also sinnvollerweise am Samstag angereist und im nur 10 Minuten vom Olympiapark entfernten 4-Sterne Hotel für immerhin 65 € (?) eingecheckt. Auch das Opelchen bekam für 13€ (!) ein eigenes Quartier. Am Sonntagmorgen dann in die Startaufstellung, etwas weiter hinten als früher, dann noch einen kurzen Schwatz mit Enrico Geschwandtner von den Storm-Bikern, dem einzigsten bekannten Gesicht weit und breit. Pünktlich 7:20 Uhr der Startschuss bei 7 Grad und leichtem Nieselregen. Die ersten 5km neutralisiert und ab der Kennedy-Brücke wurde das längst eröffnete Rennen dann eröffnet. An der Isar entlang ging es flach und flacher bis zum ersten Anstieg. Rauf auf den Fröttmaninger Berg und über die Wiese wieder runter. Auf den dazwischen liegenden nassen Pflasterstücken machten sich einige lang. Wir heil unten, rüber über die Autobahnbrücke, rum um die Spielstätte des deutschen Vizemeisters (hihi) in der Sportart Fußball. Nun folgten die unendlichen flachen Kilometer  im Norden Münchens. Was wir auf dem Isarradweg schon geübt hatten lief hier immer besser, Windschattenfahren der Familie Renner. So konnten wir noch etliche vor uns Gestartete  einsammeln. Gegen Hälfte des Rennens nahm der Nieselregen zu, ebenso die Anzahl der sich Drangehängten. So passierten wir als Art Oberschleißheimer Bandwurm gleichnamigen Stadtteil. Dann ein wenig das Tempo erhöht und so wie Heike in die Schnappatmung verfiel, fielen die Imfrauenwindschattenfahrer ab und wir waren wieder in trauter Zweisamkeit. Dann zeigte ein vor uns Fahrender wie man nicht über eine nasse Holzbrücke fahren sollte. Kurze Nachfrage, aber nichts passiert. Jetzt kam der Münchner Rangierbahnhof in Sicht und mit ihm ein welliger Streckenabschnitt. Hier meine bessere Hälfte kurz vergelt und drüber gings über die Hügel. Anschließend  die bekannte kurze Tragestelle an den Gleisen und dann rein in den Olympiapark. Um den See rum, noch ein paar Wege und Wiesenstücke kreuz und quer. Zum Schluss gab es noch ein paar Höhenmeter rund um den Olympiaberg. Nach 2:21 h überquerten wir schließlich die Ziellinie am Olympiastadion. Erwähnenswert vielleicht noch das Heike 3 Sekunden vor mir gezeitet wurde, Da spiel ich 65 km den Windschattenspender und dann so was ... schnell gelernt die Gute. Auf Grund des zeitigen Startes und Endes des CBM konnten wir im Anschluss sogar noch gepflegt in unserem Hotel duschen ... sauber.

Sonntag, 8. April 2012

Erster Saisonsieg für das Team durch Marcel Stein

Auf der heutigen Sonntagsrunde stoppten wir auf dem Sachsenring, wo der traditionelle Lauf-und Radtag stattfand. Das hat sich gleich mal gelohnt, wurden wir doch Augenzeugen des ersten Saisonsieges für das Team durch unseren Marcel "Steini" Stein. Dabei galt es für die Teilnehmer auf dem Grand-Prix Kurs jeweils 3 Runden (10km/260hm) im Einzelzeitfahren und einem anschließenden Lauf zu absolvieren. Nach dem EZF lag Marcel schon auf Platz 2 und mit einem dritten Platz im Lauf sicherte er sich souverän den Gesamtsieg. Und das ganze einen Tag nach seinem 26. Geburtstag. Doppelter Glückwunsch also Steini !!!

Freitag, 6. April 2012

Osterausfahrt der Stein-Biker im Chemnitzer Westen

Da die Wetteraussichten für das diesjährige Osterwochenende recht bescheiden sind, nutzte ein Teil des Teams den zwar kalten aber wenigstens noch trockenen Karfreitag zu einer Ausfahrt auf der allseits bekannten Oberwaldrunde.
Unser Altmeister reiste mit dem Bike aus dem mittlerweile heimischen Zwickau an. Der Sören und ich haben die Strecke ja praktisch vor der Haustür. Dazu gesellten sich mit Katrin und Heike zwei Damen unserer möglicherweise im Entstehen befindlichen Seniorinnen Abteilung. Die weiteste Anreise hatte unser neuer Teamkollege Maik aus Leipsch. Also 11.00 Uhr Abfahrt, hoch zum Stausee (Rabenstein) und während die Mädels und ich direkt Richtung Stausee (Oberwald) düsten, drehten die 3 A-Team Fahrer zwei Runden auf der Heavy 24h Strecke. Fast zeitgleich fanden wir am oberwaldschen Gewässer wieder zueinander. Dann einem badewütigen älteren Herren noch Respekt gezollt, das obligatorische "Wir waren hier" Foto gemacht und schon ging es zurück. Während Maik und Sören unseren AM noch in die Trabbistadt eskortierten, fuhr der Rest der Gruppe auf von Osterwanderern bevölkerten Pfaden zurück nach Rabenstein. So kamen gut 40 km zusammen, während die drei anderen einen guten Hunderter auf dem Tacho hatten. Für einen Osterausflug ganz ordentlich, zumal auch ein paar Höhenmeter dabei waren.
Ein ganzer Teil des Team wird das morgige Sachsenringradrennen wegen des möglichen Wittereinbruches auslassen um am kommenden Wochenende gesund beim "Kyffhäuser" an den Start gehen zu können ... und die Renner´s machen sich dann auf den Weg zum CBM nach München.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Weihnachtsausfahrt der Stein-Biker im Zwickauer Hinterland

Genau eine Woche vor Heilig Abend traf sich ein Teil der Teamfahrer zu einer lockeren Weihnachtsausfahrt in Zwickau. Geladen hatte der lange Lars aus dem angrenzenden C1D (sprich Cainsdorf). Aus Leipzig reiste unser neuer Teamkollege Maik per Bahn an. Das inspirierte uns beide Chemnitzer ebenfalls auf dieses fast schon vergessene Transportmittel zurückzugreifen. Am Vorabend stand die Veranstaltung auf Grund der angekündigten Unwetter kurzzeitig vor der Absage, aber der Lars versprach sich um das Wetter zu kümmern. Also Samstagfrüh ein Wärmepflaster auf die geschundenen Lendenwirbel, drüber den Rucksack mit der Wechseltrikotage, drauf aufs Bike und im Dauerregen ab zum Sören. Weiter nach Siegmar, durchs alterwürdige Bahnhofgebäude gegruselt. Kurz daran erinnert, das es vor 25 Jahren hier in der Mitropa-Verkaufsstelle in der Mittagspause immer ne BoWu gab. Zurück in der Gegenwart den Bahnsteig erreicht und bei der elektronischen Fahrscheinverkäuferin 2x Zwickau Hbf. erworben. Der Zug, jaja kam pünktlich und dreißig Minuten später entsprangen wir Selbigem in der Trabbistadt. Genau wie in Jugendzeiten, wenn´s mit dem FCK zum Oberligaderby zur BSG Sachsenring ging. Die mich diesmal begleitende rot-weiße Mütze hätte damals sicher den einen oder anderen Zahn gekostet. Aber wer legt sich ne Woche vor dem großen Auswickeln schon mit dem W-Mann an. Jedenfalls empfing uns dann der Lars in der Wartehalle und kurz darauf rollte auch der Zug aus der Messestadt ein. Den Meiner kurz begrüßt, fehlte eigentlich nur noch der Andre. Ach ja, ums Wetter hatte sich der Lars auch wirklich gekümmert. Alles Bestens und nach einem zu Disziplin mahnenden Anruf unseres Expeditionsleiters schlüpfte auch unser etwas indisponierter Altmeister ins winterliche Radlergeschmeide. Also quer durch Zwicke losgeraddelt und in der Nähe der Stadthalle waren wir denn zu fünft. Die Fahrt führte zu Beginn durch dichtbesiedeltes Gebiet. Die Bebauung nahm mit fortschreitender Raddelei ab. Mal Dorfstraße mal Waldweg, eine schöne Strecke hatte der Lars da zusammengestellt. Für mich zugegebenermaßen unbekanntes Terrain. Irgendwann stoppte der Troß, und unser Guide zeigte uns unser heutiges Tagesziel. Nachdem ich den Kopf 180 Grad gedreht hatte erspähte auch ich die große Wolke am Horizont und in dieser lag verborgen, wie passend, der Steinberg mit gleichnamiger Gastwirtschaft. Nach dem kurzweiligen Passieren von gefühlt einem Dutzend Crinitze (Nieder-C. Mittel-C. Ober-C. sowie C.-Berg) erreichten wir die Schneefallgrenze und nach einem letzten bewaldeten Berganstück sowie reichlich 2-stündiger Fahrt den Steinberg. Hier hatte unser Lars bestens vorgearbeitet. Nach dem Verstauen der Bikes im reservierten Schuppen nahmen wir direkt neben dem Kamin Platz. Schnell den feuchten Klamotten eine extra Stelle am Feuer zugewiesen, im Sozialtrakt erfrischt und schon war eine Runde Tee bestellt, wirklich. In Verbindung mit der Anstrengung des letzten Anstieges und der wohligen Temperatur der Herberge erinnerte mich auch das Wärmepflaster auf schmerzende Art an seine Anwesenheit. Anschließend wurde bei der lecker Bedienung lecker Happihappi bestellt. Die Auswahl reichte von sportiv gemäßigt bis deftig Hausmann. Die folgende Stunde verbrachten wir in dieser wirklich sehr schönen und empfehlenswerten Lokalität mit mal mehr oder weniger ernsthaftem Bikergelaber inkl. einiger abschweifender Themen, auch dank unseres Altmeisters. Irgendwann mussten wir dann leider wieder los und unser Lars führte uns auf etwas direkterem Weg wieder Richtung Zwickau. An der Mulde entlang dann in die City, zwischendurch den AM nach Hause entlassen und drei Häuserecken weiter standen wir wieder an Zwickau´s größter Railwaystation. Nachdem wir uns von Tagesguide Lars verabschiedet hatten und er sich auf den Heimweg nach C1D machte, lösten wir mit einer mittlerweile gewissen Routine unser Ticket. In der Zeit bis zur Abfahrt schlabberten der Meiner, der Sören und ich noch einen Pott Kaffee. Dann ab auf den Bahnsteig und eine halbe Stunde später waren wir wieder im mittlerweile tageslichtfreien Siegmar. Ohne Licht aber trotzdem zielsicher noch die restlichen paar Meter heim und ein wirklich gelungener Tag nahm sein Ende. Dicken Dank an Lars den Straßenfahrer für´s gute Wetter und die perfekte Organisation !!!
Es schreit nach Wiederholung.

Montag, 10. Oktober 2011

Saisonabschlußfahrt 2011 des RSV Erzgebirge in Chemnitz/Rabenstein

Unsere alljährliche Saisonabschlußfahrt fand diesmal am Sonntag dem 9.Oktober in der Chemnitzer Enklave des RSV Erzgebirge statt und dazu reiste auch ein Großteil der Besatzung des Zwönitzer Mothership´s an. Die Teilnehmerzahl schwankte im Verlaufe des Tage etwas, aber ca. 45 RSVler trugen sich in die Starterliste ein. Mehr als respektabel. Dabei lies des Wetter im Verlauf der Woche Schlimmes befürchten. Am Samstagabend fuhr ich die Strecke noch mal ab, konnte aber erleichtert feststellen das Selbige in einem guten Zustand war. Also Sonntagfrüh 10.00 Uhr Treff oberhalb der Burg Rabenstein. Gefunden hatten es alle und so ging es pünktlich 10.30 Uhr los. Das Wetter hatte ein wenig Einsehen mit unserer illustren Schar, trocken aber arschkalt. Einzig die Nachricht, das die zur Rast auserkorene und bestellte Heidelbergschänke würde nicht öffnen sorgte kurz für Unmut im mobilen Org.-Büro. Sollte uns aber schon was einfallen. Also zugleich rein in den ersten Anstieg hoch zum Campingplatz und am Wildgatter vorbei Richtung Totenstein. Die Führung der aktivsportiven Gruppe hatte dankenswerter Weise Sascha Heinke übernommen. Und während diese Gruppe auf der Totensteinstrasse links in den Trail des Heavy 24h einbog, fuhr die familiärsportive Gruppe nach rechts unter der Autobahn durch Richtung Wüstenbrand. Nachdem uns die Wilde Horde wieder eingeholt hatte. ging es weiter Richtung Kühler Morgen - wie passend. Saschas Gruppe durch den Wald, der Rest einigermaßen entspannt über breiten festen Schotter. An der Langenberger Höhe gab es dann eine Dreiteilung. Familiärsportiv über die A4 Richtung Heideiberg, hier wurden unsere Jüngsten mit einer Ration Süßem für ihren bis hierher gezeigten tollen Einsatz belohnt. Also weiter, semiaktivsportiv mit mir die normale Abfahrt von der Langenberger Höhe runter und die aktivsportive Gruppe um Sascha nahm die angelegte Downhill-Strecke. Während die meisten nun den 1km Anstieg aus dem Pfarrgrund wieder hochbikten, lud Sascha auf eine zweite Runde Downhill ein und traf damit genau den Nerv der Vereinsjugend. Sören und Udo waren unterdessen vorausgeeilt und hatten mit dem Gartenheim Sonnenhang einen Ersatz für die uns versetzende Heidelbergschänke gefunden. Während sich die Älteren hier auf verschiedenste Weise stärkten, erleichterten die Jüngeren einen vermeintlich herrenlosen Apfelbaum um den Großteil seiner Früchte. Sorry, wächst ja alles wieder nach. Dann Aufbruch und wieder rein in den Ravenstone Forrest. Ein letzter Anstieg hoch zum Totenstein. Für unsere Kiddies wurde es jetzt ganz schön schwer. Aber etliche helfende, schiebende Hände halfen die letzten Höhenmeter zu bezwingen. Wobei es manchmal schon so aussah, als würden einige Erwachsene sich auch ziehen lassen. Über den Totenstein ging es zum Stausee Oberrabenstein. Dort fand an dem Tag das bekannte Chemnitzer Drachenfest statt. Jede Menge Leute und richtig was los bei mittlerweile sonnig schönem Wetter. Schnell noch das Teilnehmerfoto gemacht und dann war es für unsere Jüngsten geschafft. Habt ihr ganz toll gemacht. Für alle Intessierten folgte jetzt noch eine komplette Runde des Heavy 24h. Die Gruppe Sportiv mit Sascha vornweg und der Rest hinterher. War für manche die die Strecke nicht kannten ganz lehrreich. Speziell der Wurzeltrail runter zum Stausee ist mittlerweile richtig anspruchsvoll. Bei Dunkelheit und Nässe definitiv. Bin ja mal gespannt ob neben den Stein-Bikern auch die 2 Zwönitz-Achter an den Start gehen. Zum Abschluss der Ausfahrt die Einkehr bei der Marketenderin, eine der orginellsten Gaststätten in Chemnitz, direkt am Rabensteiner Viadukt. Bei lecker Kesselgulasch am offenen Feuer und dem einen oder anderen Bierchen klang eine wirklich, hoff ich denk ich schöne Saisonabschlußfahrt aus. Einfach mal richtig schön vereinsgemeiert ;-) Schön auch das unser Neuzugang für die kommende Saison extra angereist war. Name wird noch nicht verraten. Nur soviel. er gewann die -Ohne Sattel Wertung- über die 30km beim diesjährigen DTM ...Zm Schluss noch vielen Dank an den Schatzmeister für die Freigabe der Mittel zur Verpflegung der hungrigen Meute. Allen Mitradlern vielen Dank fürs Kommen. Wir sehen uns spätestens zum Weihnachtsmarkt in Zwönitz.